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Die „Arbeiter-Lungenheilstätten“ der Landesversicherungsanstalt Berlin entstand ab 1898 als einmaliges architektonisches Ensemble. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges blieb es militärisches Sperrgebiet und beherbergte das größte Militärhospital der Sowjetarmee außerhalb des eigenen Landes. Aufgrund des andauernden Sperrgebietes blieben die Bauten in ihrem Gesamtbestand zwar erhalten, wurden jedoch teilweise gänzlich heruntergewirtschaftet. Aktuell sind einige Gebäude wieder restauriert und dienen erneut als Sanatorium, andere als Museum; die meisten warten jedoch noch auf  die Restaurierung. In diesen Arealen konnten wir über die Jahre die Einzigartigkeit der Beelitz Heilstätten fotografieren.

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